Kulturpolitisches Forum WDR 3

2. Teil des Kulturpolitischen Forums vom 13. April 2014 "Können Künstlerinnen und Künstler die Gesellschaft verändern?!"

Am 2. Mai 1989 begannen ungarische Grenzsoldaten damit, den Stacheldrahtzaun nach Österreich abzubauen. Es war ein Ereignis im Jahr 1989, das zur deutschen Einigung und schließlich zum Zusammenbruch der bipolaren Welt führte.

Kulturpolitik setzt und schafft Rahmenbedingungen für die Entfaltung der Künste. Schon daraus ergibt sich, dass Kultur, Kunst und Politik keine getrennten Sphären sind, sondern in Wechselwirkung zueinander stehen.

1964 startet das Dritte Programm des Westdeutschen Rundfunks – und ermöglicht dem Hörspiel rasch, sich ganz neu zu erfinden.

Die Alte und die Neue Musik sowie die Pflege der sinfonischen Tradition haben im Programm des WDR nicht nur ihren festen Platz in der Berichterstattung, sondern sind selber wesentlicher Teil des Programmangebots.

50 Jahre WDR 3. Anlässlich des Jubiläums sprechen der Medienwissenschaftler Hans-Jürgen Krug und WDR 3 Programmchef Karl Karst über Kultur, Radio, Kulturradio und die Geschichte von WDR 3.

Sie beginnen mit einem Laut und erarbeiten sich dann mühevoll die Muttersprache. Wie passiert das, wie gelingt das? Das WDR 3 Forum von der Leipziger Buchmesse 2013.

Über die Kooperation von Bund, Ländern und Kommunen in Zeiten des Kooperationsverbots.

Anders als nach dem Westfälischen Frieden, wo Nationensouveränität und  Amnesie als Friedensmittel etabliert wurden, hat das 20. Jahrhundert nach dem Zweiten Weltkrieg Bündnisse, Verträge Rechtsverhältnisse, die UN, Menschenrechte und eine Erinnerungskultur etabliert.

Rund 100 Kulturmacher, Blogger und Twitterer sind der Einladung von WDR 3 gefolgt: Sie diskutieren heute im Kölner Funkhaus über soziale Netzwerke und Kultur. Was nützen Twitter, Facebook und Google+ dem Kulturbetrieb wirklich?

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