Kulturpolitisches Forum WDR 3

Die Landtagswahl ist vorbei, das Kulturministerium konstituiert. Welche neuen Schwerpunkte haben sich die Fraktionen gesetzt? Wie bringen sie, jenseits von Budgetverteilungskämpfen, die Wichtigkeit der Kultur für NRW in parlamentarische Diskurse ein?

Durch seinen viel zu frühen Tod ist John F. Kennedy zur Ikone des jugendlich strahlenden Präsidenten geworden. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln lädt ein, zum 100.

Ländliche Räume stehen angesichts von demografischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen vor großen Herausforderungen. Unter welchen Voraussetzungen findet kulturelle Bildung „auf dem Lande“ statt?

Auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Die Unterwerfung von Völkern unter Fremdherrschaft ist demnach eine Verneinung dieser fundamentalen Menschenrechte. Aber dagegen wird verstoßen.

Digitale Spiele wurden im Jahr 2008 vom Deutschen Kulturrat offiziell als Kulturgut anerkannt. Wie kann es gelingen, künstlerische Ansätze für Computerspiele fruchtbar zu machen?

In der Reihe "Neue Wir-Erzählungen" spricht Margot Käßmann, Botschafterin des Rates der evangelischen Kirche in Deutschland (eKd) für das Reformationsjubiläum 2017, mit Mairead Mcguinness, Vizepräsidentin des Europaparlaments, zuständig für den Dialog mit den Kirchen und Religionsgemeinschaften.

Das Netzwerk Kultur und Inklusion ist als Dialog- und Fachforum eine Maßnahme der Bundesregierung zur Umsetzung der UN-Behindertenrechtskonvention. Die jährliche Tagung befasst sich jeweils mit praxisrelevanten Themen aus dem Bereich Kultur und Inklusion, die "im Gehen" entstanden sind.

Wer schwach ist, erregt Anstoß. Mit diesem Argument begründete Albert der Große in seinem Kommentar zum Matthäus-Evangelium, warum Jesus seine Passion nur den Zwölf und nicht allen, die ihm folgen, ankündigt. Andere könnten an der Schwäche des Leidenden Anstoß nehmen.

Mehr als 70 Prozent aller Bauinvestitionen in Deutschland gehen in den Bestand. Neben wirtschaftlichen und ökologischen Aspekten birgt das Um- und Weiterbauen auch Potenziale für baukulturelle Innovationen.

Es reicht nicht mehr, wenn Sänger schön singen. Sie müssen schauspielerisch glaubhaft sein, sich natürlich bewegen und je nach Inszenierung sogar tanzen oder artistische Leistungen vollbringen. Das Musiktheater strebt nach gesellschaftlicher Relevanz und sucht nach neuen Formen.

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