Kulturpolitisches Forum WDR 3

Nordrhein-Westfalen ist ein Land mit aktiven Einwanderungskulturen, in denen häufig musiziert wird. Vor allem in den Ballungsgebieten, aber auch im ländlichen Raum, sind viele Kulturformen präsent, ohne dass dies in der öffentlichen Musikwahrnehmung sichtbar wird.

Kulturelle Bildung und die Künste stehen weniger im Konflikt um finanzielle und personelle Ressourcen, als aktuelle Debatten dies vermuten lassen.

Skulpturen hatten in der Goethezeit eine andere Funktion als in der Wilhelminischen Ära oder in den siebziger Jahren des 20. Jahrhunderts. Sie spiegeln jeweils ein Selbstverständnis der Gesellschaft wider. Was bedeutet das für uns heute?

Das „nrw landesbüro tanz“  feiert seinen 20. Geburtstag und nimmt dies zum Anlass, Bilanz zu ziehen und Perspektiven für die Zukunft zu entwickeln.

Die Universität Duisburg-Essen etablierte als erste Hochschule in Deutschland eine amerikanische Idee und engagierte Autoren und Schriftstellerinnen für Seminare und Lesungen. 1975 eröffnete Martin Walser als "Poet in Residence" die Poetik-Vorlesungen in Essen.

Die Gäste des WDR 3 Kulturpolitischen Forums diskutieren, ob Musikfestivals Orte künstlerischer Auseinandersetzung sind oder kulturtouristische Vehikel.

Die Gäste des WDR 3 Kulturpolitischen Forums diskutieren, ob und wie sich die prekäre Einkommenssituation durch die Einführung des Mindestlohns von Schauspielern verändert hat.

Ukraine-Krise, Flüchtlingskrise und Krisenherde weltweit. Die Zeit nach einem Krieg ist die Zeit vor einem Krieg. Sie ist nicht zwingend eine Friedenszeit. Der Frieden ist oft nur eine Unterbrechung der Kriegs- und Krisenzeiten. So dachte die Antike.

Die zunehmenden Anforderungen an das Arbeitsfeld der kulturellen Bildung haben sich in den letzten Jahren stark verändert und befinden sich nach wie vor in einem dynamischen Prozess, konstatiert Susanne Keuchel, doch die Rahmenbedingungen dieses Arbeitsmarktes werden diesen noch nicht ausreichend

Die gemeinnützige und ehrenamtliche Kulturloge Ruhr setzt sich seit fünf Jahren dafür ein, Menschen unter „erschwerten finanziellen Bedingungen“ den Zugang zu Kunst und Kultur zu eröffnen. Die Kulturloge wurde im Gefolge des Kulturhauptstadtjahres Ruhr 2010 gegründet.

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