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Alle Kulturtipps in der Übersicht

© Der Künstler

„Haltung bewahren!“ — In einer scheinbar ins Wanken geratenen Welt ist diese Forderung aktueller denn je. Auf der Suche nach Orientierung kann eine feste Positionierung Rettung bedeuten — aber auch eine Bedrohung sein. Je größer die Anspannung, desto schneller läuft man Gefahr ins Taumeln zu geraten und die Kontrolle zu verlieren.

Foto: Kunstpalast

Im vergangenen Jahr wurde Aurel Dahlgrün (*1989) aus der Klasse von Christopher Williams für seine Arbeit „19 weeks of water“ ausgewählt. Die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung setzt sich aus einem Preisgeld in Höhe von 10.000 Euro sowie einer im Folgejahr der Preisvergabe stattfindenden Einzel­präsentation im Kunstpalast zusammen. Für die am 26. Juni eröffnende Aus­stellung hat Dahlgrün in situ eine neue Rauminstallation geschaffen; begleitend erscheint eine Publikation.

Foto: Philipp Niederlag

Die 1953 in Hamburg geborene und heute in Berlin lebende Künstlerin Nanne Meyer widmet sich seit den 1970er-Jahren ausschließlich der Zeichnung. Diese Konzentration hat ein vielfältiges Werk hervorgebracht, das mit der Linie als Leitmedium die unterschiedlichen Aspekte, Formen und Materialien des Zeichnerischen erkundet und bis ins Malerische und Objekthafte erweitert. Neben Blei- und Farbstift, Kreide und Tinte verwendet Nanne Meyer unter anderem Dispersionsfarbe, Gouache, Lack, benutzt Fundstücke des alltäglichen Lebens, Landkarten, Lehrbücher, Schablonen, die sie bezeichnet und in eine eigene Bildrealität transformiert.

Foto: © Candida Höfer, Köln; VG Bild-Kunst, Bonn 2019

Die KünstlerInnen in der Ausstellung sprechen über das Spiel mit der Samm­lung, ihren Präsentationsformen und ihren Ordnungskriterien, letztlich über die gesamte Situation einer Bibliothek: Bücherregale, Display- und Lesemöbel werden in den Blick genommen und nicht zuletzt wird die Form und die Lage der Bibliothek in der Stadt erforscht.

Foto: Alexander Basile

Die in der Ausstellung in Bezug zu Werken von Hans Kaiser gezeigten ‚jungen’ Künstlerinnen und Künstler stehen mit ihrem Werk zu der Feier des Jungen, dem Markt des Neuen und dem Blick auf das Alte in unterschiedlichen Beziehungen. Gemeinsam ist ihnen, dass sie scheinbar nicht versucht sind relevant zu erscheinen, indem sie sich dem ‚Neuen’ in Form digitaler oder netzbasierter Kunst verschreiben, noch indem sie gesellschaftspolitische Themen illustrieren würden.

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