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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Ilse Weber (Foto: Hanser Verlag)

Aalto-Opernchormitglieder Michaela Sehrbrock (Gesang und Rezitation) und Marion Steingötter (Klavier) präsentieren unter dem Titel „Wann wohl das Leid ein Ende hat“ am Dienstag, dem 27. Januar ab 20 Uhr im Café Central des Essener Grillo-Theaters Lieder und Gedichte der jüdischen Schriftstellerin Ilse Weber.

Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland (Plakat)

Das Haus der Geschichte beleuchtet in seiner Ausstellung „Immer bunter. Einwanderungsland Deutschland“ vom 10. Dezember 2014 bis 9. August 2015 die verschiedenen Phasen der Zuwanderung nach dem Zweiten Weltkrieg. Rund 800 Exponate  − vom Moped des einmillionsten Gastarbeiters über das Kostüm des ersten schwarzen Karnevalsprinzen bis zu den Gasflaschen vom gescheiterten Attentat auf dem Kölner Hauptbahnhof − zeugen von der Vielfalt der Alltagskulturen und Weltbilder, aber auch von Spannungen, Konflikten und Gewalttaten bis in die Gegenwart.

"Hiob" im Schauspiel Köln, Foto: Martin Miseré

Was ist das für ein Gott, der das Unglück der Menschen zulässt? Diese Frage stellt sich Mendel Singer, Protagonist aus Joseph Roths Roman HIOB, lange Zeit nicht. Doch ohnmächtig muss er mitansehen, wie der fortschreitende Erste Weltkrieg ihm alles nimmt: seine Kinder, seine Frau, seine Heimat. Und nun beginnt Mendel Singer mit dem Letzten zu hadern, was ihm noch geblieben ist: mit seinem Gott.

Boris Statsenko (Rigoletto) FOTO: Thilo Beu

Verdis „Rigoletto“ in der Inszenierung von David Hermann steht am 11., 17. und 24. Januar wieder auf dem Spielplan des Theaters Duisburg. Nach der Vorlage von Victor Hugos Drama „Le Roi s’amuse“ schuf Verdi ein musikalisches Drama, in dessen Mittelpunkt ein Vater durch übergroße Sorge um seine Tochter ungewollt deren Unglück herbeiführt.

Björn Gabriel | © Birgit Hupfeld

Steven Spielbergs Film (2002) und umso mehr Philip K. Dicks Kurzgeschichte (1956) waren visionär. „Fast alles, was man in dem Film vor zehn Jahren sehen konnte, ist heute Fakt“ (John W. Whitehead, Autor und Menschenrechtler). Minority Report oder Mörder der Zukunft ist die zweite Dortmunder Theaterarbeit im Geiste des Manifests DOGMA 20_13.

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