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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Paul Taylor: Offenbach Overtures – Ensemble FOTO © Gert Weigelt

Mit Mark Morris, Trisha Brown, Merce Cunningham und Paul Taylor vereint das Ballett am Rhein vier Meister des American Modern und Postmodern Dance in einem Programm. Sie stehen exemplarisch für eine Revolution der Tanzsprache, die sich von der Unterordnung in die strengen Festlegungen des klassischen Balletts löste und den körperlichen Ausdruck an vorderste Stelle setzte. Auch ihre Offenheit gegenüber anderen Kulturkreisen und der Popkultur war stilbildend. Am Samstag, 8. Juni, um 19.30 Uhr, hat das Programm Premiere im Opernhaus Düsseldorf.

Wassily Kandinsky, Farbenlehre 1928, Kunstmuseen Krefeld

„Der Austausch zwischen dem Bauhaus und Krefeld ist besonders vielfältig und wirkt bis in die 1970er Jahre nach. Neben dem Kaiser Wilhelm Museum findet vor allem auch zwischen der Textilindustrie, den unterschiedlichen Gestalterschulen in Krefeld und dem Bauhaus ein Wissenstransfer statt. Johannes Itten, Georg Muche oder Gerhard und Elisabeth Kadow bilden dabei eine Brücke zwischen dem Lern- und Produktionsstandort Krefeld und dem Bauhaus. Diese vielfältigen Verbindungen wollen wir nun in der Sammlungspräsentation zeigen“, so die Direktorin der Kunstmuseen Krefeld Katia Baudin.

Foto: Klavier-Festival Ruhr
Mediale Aufmerksamkeit ist ihm suspekt. Er braucht sie auch nicht, sein Klavierspiel spricht für sich. Denn Rafał Blechacz ist ein genuiner Feingeist. Er verfügt über einen atemberaubend sensiblen Anschlag, der nicht antrainiert, sondern mit einer seltenen Form von Stilsicherheit angeboren wirkt. Gerade bei Musik von Mozart kann er seine ganze Palette an feinen Anschlags-Abstufungen ausspielen.
Foto: © VG Bild-Kunst

Üppige Dekors, schrille Farben und ein ausgeprägter Experimentiergeist: In den 1970er und 80er Jahren rebellierte eine Generation von Gestalter*innen gegen die Nüchternheit des Funktionalismus. Als bewusstes Gegenprogramm zum 100-jährigen Bauhausjubiläum widmet sich das Museum Marta Herford mit Rebellische Pracht (26.05. - 01.09.19) dieser zentralen Bewegung der postmodernen Designgeschichte, die in ihrer Radikalität bis heute verblüfft.

Foto: VG BILD-KUNST

Howard Smith (*1943 in Chicago, Illinois) hat sich seit über 50 Jahren der Malerei verschrieben. Das erklärte Ziel des in New York lebenden Künstlers ist es, „eine Kunst zu schaffen, die lebendig ist und atmet, die instinktiv ist und dennoch einen Sinn für das Unbeschreibliche hat“.

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