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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Felix Hüffelmann

Wie kaum ein anderes Material sind sie mit großen Architekturvisionen verbunden: von hell durchfluteten Kirchenbauten über militärische Festungen bis hin zu funktionalen Wohnmaschinen. Die Künstler*innen der Ausstellung reagieren nicht nur auf das veränderte Leben in den Metropolen dieser Welt.

Foto: Andreas Endermann

Die Ausstellung Untold Stories ist die erste von Peter Lindbergh selbst kuratierte Werkschau. Der 1944 geborene und in Duisburg aufgewachsene Fotograf hat zwei Jahre an der Präsentation gearbeitet. Lindberghs Zusammenstellung von 140 Arbeiten aus den frühen 1980er-Jahren bis heute ermöglicht einen eingehenden Blick auf sein umfangreiches Œuvre und lädt zum Entdecken vieler bislang unerzählter Geschichten ein.

Foto: Ferdinand Ullrich

Im vergangenen Jahr erhielt Recklinghausen eine spektakuläre Schenkung: Der passionierte Kunstsammler Dr. Reiner Zerlin vermachte der Stadt seine hochwertige Sammlung ostkirchlicher Kunst mit fast 250 Objekten. Für das Ikonen-Museum Recklinghausen ist dies ein wahrer Schatz, der die Qualität seiner Sammlung nochmals deutlich steigert und den hervorragenden Ruf des Museums weiter stärkt. Aus diesem Anlass organisieren die Kunsthalle und das Ikonen-Museum vom 6. Juni bis zum 30. August 2020 eine Sonderausstellung, um den einmaligen Neuzugang in seiner Gesamtheit zu präsentieren und angemessen zu würdigen.

Kunstmuseum Bonn, Foto: David Ertl

Das Kunstmuseum Bonn widmet der aus Südafrika stammenden und in Berlin lebenden Künstlerin eine umfassende Einzelausstellung mit Videoinstallationen und Fotografien der letzten 25 Jahre.

Annette Wehrmann, Blumensprengung, 1992-1995, Fotografie, Leihgabe der Peter und Irene Ludwig Stiftung, © VG Bild-Kunst, Bonn 2020

Blumensprengung, das titelgebende Werk von Annette Wehrmann, steht assoziativ für die Aufbruchsstimmung der frühen 1970er-Jahre. Eine erstarkende Frauenbewegung inspirierte auch die Kunstwelt dieser Zeit. Künstlerinnen verkündeten das Ende der Bescheidenheit und reklamierten auf allen Feldern der Kunst denselben Respekt für sich, der Männern seit jeher zuteilwurde. Sie schufen Großskulpturen, inszenierten ihren nackten Körper in Videos und Performances und provozierten mit politisierenden Aktionen im öffentlichen Raum. Gleichzeitig ebneten feministische Kunsttheoretikerinnen den Weg für eine neue Wertschätzung künstlerischer Leistungen von Frauen.

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