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Alle Kulturtipps in der Übersicht

© Akademie der Kulturellen Bildung

Das Internationale Bergische Gitarrenfestival wird 2019 wieder einige spannende und vielseitige Events bereithalten. Tradition und aktuellste Trends der Gitarrenszene werden - wie bisher - den Reiz dieses generationenübergreifenden Festivals ausmachen. Hier ist jeder herzlich willkommen, ob Anfänger Amateur oder angehender Profi, Klassiker, Fingerstyler oder E-Gitarrist. In der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid werden sich vom 1. bis 6. Januar 2019 erneut alle Fans dieses vielseitigen Instruments.

Von Köln über Paris in die Welt: So ließe sich, kurz gefasst, der formidable Lebensweg des Jakob „Jacques“ Offenbach beschreiben. Genau diese Perspektive wird auch die Wanderausstellung einnehmen, die die Kölner Offenbach-Gesellschaft in Zusammenarbeit mit dem Kölnischen Stadtmuseum ausrichtet. Unterstützt von MiQua – LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier Köln und dem Historischen Archiv der Stadt Köln wird sie vom 14. Dezember 2018 bis 13. Januar 2019 Leben und Werk Jacques Offenbachs vorstellen.

Foto: Thilo Beu

Mit fast schon religiöser Überzeugung imaginiert Elsa in einer ihr fast gar nicht bewussten, dessen ungeachtet aber existentiellen, großen Not den Retter in Gestalt eines Ritters herbei – als der auch tatsächlich erscheint, willigt sie gläubig in sein unglaubliches Angebot ein: Helfen werde er ihr, dafür dürfe aber wiederum sie, Elsa, ihn nicht fragen, wie er heiße, wer er sei und woher er komme.

© VG Bild-Kunst, Bonn 2018, Foto: Carl Brunn

Um 1980 experimentierten sie mit kühnen Texten, Fotografie, Mode, Performance, Film, Musik – und riesigen Leinwänden. Ihre Themen und Motive fanden sie in den Subkulturen der Großstädte, in der Punk- und New Wave-Bewegung oder der Homosexuellenszene. Museen und Sammler rissen sich vor allem um die Malerei der sogenannten Neuen Wilden. Als sich dieses Gruppenlabel in den Medien trotz der Unterschiede zwischen den lokalen Szenen zusehends etablierte, verfolgten viele ihrer Protagonisten bereits individuelle Karrieren.

Foto: © Theater im Bauturm

Hans Falladas Bestseller von 1932 zieht seine Leserinnen und Leser bis heute in den Bann – und das ist eigentlich gar nicht so selbstverständlich, wenn man bedenkt, wie ausführlich dieser Text Auskunft über sehr nüchterne Angelegenheiten gibt. Haushaltetats, Lohnabrechnungen, Krankenkassen – kaum ein anderer Roman erzählt so detailliert von den finanziellen Bedürfnissen und Grenzen seiner Protagonisten.

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