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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Beethoven als Hauptaugenmerk in der Bundeskunsthalle. 

Foto: Duisburger Philharmoniker

Wenn von Robert Schumann und Antonín Dvořák die Rede ist, dann steht immer noch ein großer Dritter verborgen mit im Raum – nämlich Johannes Brahms, der von Schumann protegiert wurde und seinerseits den jungen Dvořák nach Kräften förderte. Als der 20-jährige Brahms im September 1853 erstmals am Haus der Schumanns in der Bilker Straße zu Düsseldorf läutete, lag das Cellokonzert a-Moll schon seit drei Jahren in der Schublade. Kein Cellist von Rang hatte das Stück bisher spielen wollen, obwohl Schumann in dieser Sache mehrfach Kontakte geknüpft hatte. Als das Konzert 1854 im Druck erschien, war Schumanns Geisteskrankheit bereits in Form quälender Gehörshalluzinationen ausgebrochen. Wenig später wurde der Komponist in ein Bonner Sanatorium eingeliefert und verschwand aus dem musikalischen Leben; das Cellokonzert wurde erst 1867 in Breslau uraufgeführt.

Foto: Josef Lehmkuhl

Pianistin Mitsuko Uchida ist es ein Anliegen, dass das Publikum nicht nur altbekannte Werke hört, sondern auch neue Musik entdeckt. Deshalb steht immer ein Werk eines zeitgenössischen Künstlers wie Jörg Widmann auf ihrem Programm. Umrahmt wird sein Choralquartett von zwei Klavierkonzerten Mozarts.

Foto: Chorwerk Zollverein

Anlässlich des 250. Geburtstages von Ludwig van Beethoven lädt Chorwerk Ruhr zu einem Abend mit Texten von Rudolf Herfurtner und Musik von Beethoven, Rossini, Schubert und Bach ins „Café Beethoven“ ein.

Foto: Hans Jörg Michel

„Glücklich ist, wer vergisst, was doch nicht zu ändern ist“, das klingt wie ein Stoßseufzer passend zum Wiener Börsenkrach, der 1873 ganz Europa erschüttert hatte. Doch mit der Uraufführung von Johann Strauß’ (1825 –1899) „Die Fledermaus“ knapp ein Jahr später war nicht an ein gemeinschaftliches Wundenlecken gedacht, sondern an einen Kassenschlager für das noch junge und keineswegs mühelos auf die Beine kommende Genre der Wiener Operette.

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