Alle Kulturtipps in der Übersicht

Julian Rosefeldt, Deep Gold, 2013/2014, Filmstill | © VG Bild-Kunst, Bonn 2017

Scham entsteht, wenn man dem Blick eines Anderen schutzlos ausgeliefert ist. Wann man sich und wer sich schämt, hängt stark vom sozialen Umfeld ab und ändert sich mit der Zeit. Doch was beschämt oder provoziert angesichts des medialen Zeitalters überhaupt noch? Über 50 internationale KünstlerInnen thematisieren in „Die innere Haut – Kunst und Scham“ im Marta Herford die eigenen Schamgrenzen sowie die des Betrachters

Performance Kassettenmädchen | Foto: Michael Wüst

Zum Festival Britney X sammeln sich Künstler*innen, Schriftsteller*innen, Journalist*innen und Kämpfer*innen gegen das veraltete System der Cis-Herrschaft im Britney, um zu hinterfragen, zu dekonstruieren und zu provozieren. Der Körper wird zur Schnittstelle: Unsere Haut wird von immer neuen Texten, den Semiotiken der Kleidung, den Spuren der Lebensgeschichte überzogen.

Nigel Kennedy | © Henryk Pietkiewicz

Nigel Kennedy ( Violine und Leitung ) mit seiner Band und der Russischen Kammerphilharmonie St. Petersburg spielen im Parktheater Iserlohn am Freitag, 24. März 2017, 20 Uhr, eine einmalige, besondere Programmfassung: Der erste Teil ist dem großen Barockmeister Johann Sebastian Bach gewidmet. Nach der Pause erklingen Eigenkompositionen von Nigel Kennedy, die als Widmungen berühmten Dedications.

Alan Gilbert | © Chris Lee

Mit seinem aktuellen und demnächst scheidenden Musikdirektor Alan Gilbert ist das weltberühmte Orchester – eines von Amerikas legendären Big Five – am Sonntag, 26. März 2017, um 17 Uhr in der Philharmonie Essen zu Gast. Ausgewählt hat Gilbert für sein Essener Abschiedskonzert Gustav Mahlers Sinfonie Nr. 4 G-Dur und Béla Bartóks „Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta“.

Philharmonie Südwestfalen | Foto: Philharmonie Südwestfalen

Die "Gala der Filmmusik" mit der Philharmonie Südwestfalen im Siegener Apollo-Theater, einem ehemaligen Kino, hat Kultstatus. Gastdirigent Giuliano Betta bewegt sich musikalisch diesmal aber eher an den Rändern der eigentlichen Filmmusik.

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