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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Theater Essen

"Hilf, hilf schnell! […] und mach mir etwas recht Hübsches, Volkstümliches!", bittet Adelheid Wette ihren Bruder Engelbert Humperdinck um ein paar Musikstücke für das von ihr verfasste Märchenspiel "Hänsel und Gretel". Sie plant mit den Kindern eine Geburtstagsüberraschung für ihren Mann. Und so setzt sich Humperdinck in einer freien Stunde ans Werk, bringt ein paar Liedchen aufs Papier und nennt das Ganze – mit einem kleinen parodistischen Seitenhieb auf Richard Wagner – "Kinderstuben-Weihfestspiel". Doch der überraschende Erfolg im Familienkreis bringt die zündende Idee: In diesen Märchenliedern steckt Potenzial. Die gesamte Familie – federführend Adelheid – dichtet und textet, während Engelbert komponiert, bis sich allmählich das "Familienübel", wie Humperdinck die Zusammenarbeit gerne nennt, zu seiner erfolgreichsten Oper entwickelt.

Foto: Ludwig Koerfer

Wie überlebt man im Dschungel? Mit Schnelligkeit? List? Lautstärke? Oder mit Gemütlichkeit? Das Menschenkind Mogli wird von der Wölfin Raksha im Dschungel gefunden, in ihr Wolfsrudel aufgenommen und zusammen mit ihren eigenen Wolfskindern aufgezogen.

Foto: Stadthalle Gütersloh

Chor, Ballett und Orchester der Tambover Hochschule für Tanz und Musik unter Leitung von Direktor Alexander Popovitchev studieren immer wieder wunderschöne und abwechslungsreiche Tänze, Choreographien und Lieder für die Deutschland Tournee ein.  Diese präsentieren sie mit authentischen Kostümen, die  in eigenen Werkstätten nach originalen Vorlagen in Handarbeit hergestellt werden. Jede Szene hat dadurch ihr eigenes Gesicht.  Die Bühne wird in eine märchenhafte Winterlandschaft gehüllt, die die Besucher für zwei Stunden zum Träumen einlädt.

Foto: Neue Philharmonie Westfalen

In seine 4. Sinfonie legte Peter Tschaikowsky die ganze Schicksalsschwere. Die wuchtige Fanfare deutete er als "verhängnisvolle Macht, die unser Streben nach Glück verhindert". Ein Unglücklicher war er selbst und hatte gerade einen Selbstmordversuch hinter sich.

Das Museum Schnütgen zeigt seine erste Ausstellung zum Thema Fotografie. Sie folgt dem Blick des Frankfurter Fotografen Alfred Tritschler (1905–1970) auf die Sammlung: Zwischen den Fotos, die das Museum Schnütgen zu seinen Kunstwerken bewahrt, schlummerte lange unbeachtet ein Überraschungsfund: ein Konvolut von Fotoabzügen aus dem Jahr 1948. Der Fotograf Alfred Tritschler war viele Jahre Teilhaber der in den 1930er und 1940er Jahren höchst erfolgreichen Frankfurter Bildagentur Dr. Paul Wolff & Tritschler.

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