21.10.2018 - Erinnerungskultur in Computerspielen

Ein Bild aus dem Computerspiel "Through the Darkest of Times". Zwei Silhouetten in der Dunkelheit stehen vor dem brennenden Reichstagsgebäude in Berlin.  | Bildquelle: Paintbucket Games
Ein Bild aus dem Computerspiel "Through the Darkest of Times". Zwei Silhouetten in der Dunkelheit stehen vor dem brennenden Reichstagsgebäude in Berlin. | Bildquelle: Paintbucket Games

Digitale Spiele wurden im Jahr 2008 vom Deutschen Kulturrat offiziell als Kulturgut anerkannt. Pünktlich zur Gamescom diskutieren wir Computerspiele im Kontext von Erinnerungskultur und gesellschaftspolitischer Verantwortung.

Historische Szenarios dienen häufig als thematischer Hintergrund für Computerspielwelten – mal das alte Ägypten und die Renaissance, mal der Zweite Weltkrieg und manchmal alternative Realitäten mit eindeutigen geschichtlichen Bezügen. Durch ihre weite Verbreitung können Games auch als Erinnerungsmedien dienen. Wir diskutieren Computerspiele im Kontext von Erinnerungskultur und gesellschaftspolitischer Verantwortung.

Es diskutieren:

    Andreas Lange, Direktor, Computerspielemuseum Berlin
    Christian Schiffer, Herausgeber, WASD. Christian Schiffer arbeitet außerdem als Journalist für den Bayerischen Rundfunk und für den Deutschlandfunk.
    Olaf Zimmermann, Geschäftsführer, Deutscher Kulturrat
    Jörg Friedrich, Paint Bucket Games

Moderation: Max von Malotki
Eine Aufzeichnung vom 22.08.2018, Gamescom Congress Köln