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Kulturpolitisches Forum WDR 3

Jacques Offenbachs Operetten brachten im 19. Jahrhundert nicht nur musikalische Neuerungen auf die Bühne. Auch in Sachen Emanzipation bewies der Komponist großen Mut. Welchen Freiraum Frauen auf der Bühne Offenbachs genossen und was Künstlerinnen auch heute einfordern, diskutieren:

Das Miteinander von Juden und Christen in Köln hat nicht nur eine wechselhafte, sondern auch eine leidvolle Geschichte, die in zahlreichen historischen Quellen ebenso dokumentiert ist, wie im archäologischen Gedächtnis der Stadt Köln. Köln gilt als älteste jüdische Gemeinde nördlich der Alpen.

Hass-Postings, Beschimpfungen von Amts- oder Mandatsträgern, herabwürdigende Parolen, Delegitimierung des politischen Gegners und Unwahrheiten finden durch neueste Medien rasche Verbreitung und mobilisieren Anhänger. Wie nutzen populistische Sprecherinnen und Sprecher die Sozialen Medien?

Hamzi Imail diskutiert auf Einladung der Bundesvereinigung Kulturelle Kinder- und Jugendbildung mit Experten über Gründe für die Spaltung der Gesellschaft in Deutschland und Europa und die Möglichkeiten der Kulturellen Bildung, dem entgegenzuwirken.

Die Konferenz zu Schönheit und Lebensfähigkeit der Stadt feiert Jubiläum. Zum zehnten Mal treffen sich Architekten, Städteplaner, Politiker und Wissenschaftler, um über gute Bedingungen für die zukünftige Stadtentwicklung nachzudenken.

Denken ist ein Sinn, wie schmecken, riechen, sehen, hören und tasten. Der Bonner Philosoph Markus Gabriel glaubt: Wir denken falsch über das Denken. Indem wir das tun, gefährden wir unsere Freiheit und die Demokratie.

Die Bildhauer Wilhelm Lehmbruck und Auguste Rodin erneuerten zu Beginn des letzten Jahrhunderts die Skulptur und veränderten unsere Auffassung von Schönheit. Sie entwarfen auf unterschiedliche Weise eine neue Idee davon, was schön ist.

Auf einer Fachtagung des Rates für Kulturelle Bildung und der Uni Münster diskutierten Praktiker, Forscher und Förderer die Perspektiven und Interessen der Akteure.

„Liberté, Égalité, Fraternité“: diese berühmten Worten und die damit verbundenen Versprechungen wecken im Gefolge der Französischen Revolution überall in Europa große Hoffnungen – insbesondere auch unter den jahrhundertlang geächteten, ja verfolgten Juden in Europa.

Das Panel „Spiele ich das Spiel? Oder spielt das Spiel mich?“ greift gesellschaftliche Fragen zum Spiel auf. Experten aus der Spieleszene, Verbänden und der Kulturellen Bildung diskutieren über die Bedeutung von Spielkultur als Experimentierraum mit Blick auf Umbrüche in der Gesellschaft.

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