Kulturpolitisches Forum WDR 3

In Zeiten von #metoo und Antisemitismus-Debatte: Können wir Kunstwerke und Künstler ganz unabhängig voneinander betrachten? Darüber diskutiert Stefan Keim mit seinen Gästen.

Die MeToo-Debatte hat das deutsche Theater erreicht. Wie wollen Theaterleiter aus NRW ein angstfreies Arbeiten ermöglichen? Darüber diskutiert Stefan Keim mit seinen Gästen.

Ein Beitritt der Türkei zur Europäischen Union ist in weite Ferne gerückt, auf beiden Seiten herrscht großes Misstrauen. Wer ist dafür verantwortlich?

Die Individuelle Künstlerförderung ist einer der Handlungsschwerpunkte des Kulturförderplanes von 2016-18, den die letzte Landesregierung formuliert hatte.

In der Reihe „Ein Gespräch stiften“ führt die Kunststiftung NRW aktuelle Diskurse zu zeitlosen Fragen. In einem Jahr großer Umbrüche und bedeutender Entwicklungen in Deutschland und Europa stellte sich die Frage  nach Konstanten.

Literarisches Schreiben, politisches Engagement, persönlicher Einsatz - Heinrich Böll war Schriftsteller, Literaturnobelpreisträger und kritischer Geist, der öffentlich dachte und kritisierte.

Die Landtagswahl ist vorbei, das Kulturministerium konstituiert. Welche neuen Schwerpunkte haben sich die Fraktionen gesetzt? Wie bringen sie, jenseits von Budgetverteilungskämpfen, die Wichtigkeit der Kultur für NRW in parlamentarische Diskurse ein?

Durch seinen viel zu frühen Tod ist John F. Kennedy zur Ikone des jugendlich strahlenden Präsidenten geworden. Die Universitäts- und Stadtbibliothek Köln lädt ein, zum 100.

Ländliche Räume stehen angesichts von demografischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklungen vor großen Herausforderungen. Unter welchen Voraussetzungen findet kulturelle Bildung „auf dem Lande“ statt?

Auf der Generalversammlung der Vereinten Nationen wurde 1948 die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte verabschiedet. Die Unterwerfung von Völkern unter Fremdherrschaft ist demnach eine Verneinung dieser fundamentalen Menschenrechte. Aber dagegen wird verstoßen.

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