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Kulturpolitisches Forum WDR 3

Die Bildhauer Wilhelm Lehmbruck und Auguste Rodin erneuerten zu Beginn des letzten Jahrhunderts die Skulptur und veränderten unsere Auffassung von Schönheit. Sie entwarfen auf unterschiedliche Weise eine neue Idee davon, was schön ist.

Auf einer Fachtagung des Rates für Kulturelle Bildung und der Uni Münster diskutierten Praktiker, Forscher und Förderer die Perspektiven und Interessen der Akteure.

„Liberté, Égalité, Fraternité“: diese berühmten Worten und die damit verbundenen Versprechungen wecken im Gefolge der Französischen Revolution überall in Europa große Hoffnungen – insbesondere auch unter den jahrhundertlang geächteten, ja verfolgten Juden in Europa.

Das Panel „Spiele ich das Spiel? Oder spielt das Spiel mich?“ greift gesellschaftliche Fragen zum Spiel auf. Experten aus der Spieleszene, Verbänden und der Kulturellen Bildung diskutieren über die Bedeutung von Spielkultur als Experimentierraum mit Blick auf Umbrüche in der Gesellschaft.

Ne Kölsche Jeck, ein Salonlöwe, ein Glücksspieler? Ein Lebemann mit vielen Frauen und großen und kleinen Sünden? Oder ein tiefsinniger, geistreicher Komponist, erfolgreicher Theater-Unternehmer und Wahnsinns-Workaholic? Podiumsdiskussion mit Musik.

Weit über 100 Bühnen in Nordrhein-Westfalen bieten nahezu täglich ein Programm, haben aber kein eigenes Ensemble. Besonders für sie betreiben die Landestheater in Neuss, Dinslaken, Castrop-Rauxel und Detmold einen regelrechten Tourneebetrieb.

Im Rahmen der Gesprächsreihe "Unter vier Augen" ist der Schweizer Theaterregisseur Milo Rau zu Gast bei Journalist Jakob Augstein am Schauspiel Köln. Augstein spricht in diesem Format regelmäßig mit Künstlern, Politikern, Wissenschaftlern und Experten.

Wie verändern sich kulturpolitische Debatten, seitdem Rechtspopulisten in vielen Parlamenten sitzen? Kommen verbesserte Förderungen wirklich bei den Künstlerinnen und Künstlern an? Und was bringen die vielen Solidaritätserklärungen zur Freiheit der Kunst? 

Stefan Keim diskutiert mit:

Kulturministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen erzählt über ihren Werdegang und ihre Erfahrungen als Kulturdezernentin der Stadt Aachen, Kanzlerin der Hochschule für Musik und Tanz Köln, von 2004 bis 2017 Generalsekretärin der Kulturstiftung der Länder in Berlin und seit 2017 Ministerin für Kultur in

Die neuesten technischen Medien stellen uns mit ihren kulturellen Veränderungen vor Herausforderungen, wo es um Wahrheit und Lüge, um politische und populistische Diskurse, um fragmentierte Öffentlichkeiten und kollektives Vertrauen geht.

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