Kulturpolitisches Forum WDR 3

Museen und Theater sind oft über ein halbes Jahrhundert alt und weisen teils erhebliche Schäden auf. Die "Kulturimmobilien" sind nicht nur Ausdruck städtischer Identität, sondern bereiten auch Sorgen.

Im Rahmen der Neuen Wir-Erzählungen aus Brüssel spricht Wim Distelmans, Onkologe und Leiter der Palliativstation an der Universität UZ Brüssel mit Reinhard Merkel, Professor für Strafrecht und Rechtsphilosophie an der Universtität Hamburg.

Michael Köhler diskutiert mit seinen Gästen über die Bedeutung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks für die Kulturförderung und das Radiohörspiel als originäre Kunstform.

Im Jahr 2017 jährt sich der Thesenanschlag Martin Luthers an die Schlosskirche zu Wittenberg zum 500. Mal. Die Evangelische Kirche, der Bund und Länder begehen seit 2008 die sogenannte Reformationsdekade.

"Jugend und Alter" oder "Alte und Junge" hat es zu allen  Zeiten gegeben und scheinbar zu allen Zeiten in gleicher Weise. Der Eindruck trügt.

Zehn Jahre nachdem der Deutsche Städtetag in seiner Aachener Erklärung den Aufbau Kommunaler Bildungslandschaften forderte und zwei Jahre nach Inkrafttreten des Kulturfördergesetzes in NRW ist das Thema Kulturelle Bildung aktueller denn je.

Am 3. Januar 2017 jährte sich der Todestag von Ernst Hardt zum 70. Mal. Der WDR erinnert mit einer Diskussionsrunde an das Leben und Werk des früheren Intendanten (2. Teil).

Am 3. Januar 2017 jährte sich der Todestag von Ernst Hardt zum 70. Mal. Der WDR erinnert mit einer Diskussionsrunde an das Leben und Werk des früheren Intendanten.

Matthias Krupa diskutiert mit der Philosophin Susan Neiman und der Soziologin Eva Illouz über die US-amerikanischen Wahlen und deren Folgen für Europa.

Der Rhein ist Wassertrasse, Handelsweg und Strom der Ideen. Er durchfließt fünf Länder. Er war eine Kriegsachse, entzweite die angrenzenden Völker und ist heute eine Friedensachse.

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