Kulturpolitisches Forum WDR 3

Die klassische Moderne ist längst über hundert Jahre alt und selbst die künstlerische Avantgarde hat über ein halbes Jahrhundert auf dem Buckel. Vieles ist längst Geschichte. Wie gehen wir eigentlich mit unserer jüngsten Vergangenheit um?

Was können Musikschulen zur Integration von Flüchtlingen beitragen?  Welche Erfahrungen gibt es in NRW, in anderen Bundesländern, oder dem benachbarten Ausland? Gibt es Unterschiede zwischen Stadt und Land? Das waren leitende Fragen eines Neusser Symposiums.

Wo sind die Frauen am Regiepult, an den Kunsthochschulen, in der (Theater-)leitung? Kurzum: an den Schaltstellen von Kunst und Kultur? Zu allen Zeiten hat es Frauen gegeben, die sich in einer von Männern dominierten Welt Gehör zu verschaffen wussten.

Im Rahmen der Ausstellung "Radiozeit" im Museum für Angewandte Kunst Köln diskutiert Markus P. Schumann mit Romana Breuer und Volker Schaeffer über Gestaltung der Geräte sowie Faszination und Möglichkeiten des Mediums.

Die Anzahl der Menschen, die in Deutschland Zuflucht suchen, ist seit 2015 deutlich angestiegen. Die meisten Flüchtlinge sind relativ jung, viele davon Kinder oder Jugendliche.

Ihr erster Deutschlandbesuch nach der Verleihung des Nobelpreises im Dezember in Stockholm führt Swetlana Alexijewitsch nach Köln in den „Literarischen Salon“ von Navid Kermani und Guy Helminger.

Gegner und Befürworter des transatlantischen Handelsabkommens TTIP zwischen der EU und den USA sprechen zumeist mehr über- als miteinander. Der Deutsche Kulturrat, der Spitzenverband der Bundeskulturverbände, bringt in seiner Podiumsdiskussion "Kultur braucht kein TTIP!

Im 8ten Kulturpolitischen Dialog konfrontierten Christiane Hofmans und Oliver Scheytt die Podiumsgäste, den Präsidenten des Rheinischen Sparkassen- und Giroverbandes Michael Breuer, die Kunstsammlungsleiterin Brigitte Franzen, den Autor Georg Seeßlen und den Auktionator Robert van den Valentyn mi

In NRW wird die freie Theaterszene vergleichsweise komfortabel gefördert und dennoch herrscht ein unübersichtlicher Bürokratiedschungel zwischen Projektantragshetze und Intransparenz. Wie gibt man das Geld am besten aus? Ist heutige Förderpolitik überhaupt noch zeitgemäß?

Kaum ein Gesetzesentwurf hat so viele konträre Reaktionen ausgelöst wie das Kulturgutschutzgesetz (KGSG), initiiert durch die Kulturstaatsministerin Monika Grütters.

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