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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Bildquelle: WDR

Woodstock geht in die Geschichte ein als Hippie-Traum in schlammbraun. Die Legende der Blumenkinder, die 1969 auf einem Acker im Sommerregen tanzen, wird bis heute als musikali-sche Friedensbewegung gefeiert. Als Richie Havens "Freedom" brüllte und Janis Joplin über die Bühne fegte, wurde ein musikalischer Mythos geboren und Woodstock zum Lebensgefühl einer ganzen Generation.

Foto: © Musical Dome Köln

1957 – mit der Broadway-Premiere von West Side Story wird musikalisch wie tänzerisch ein ganzes Genere vollkommen neu definiert: mutig, realistisch und vital. Jetzt ist eins der erfolgreichsten Bühnenstücke aller Zeiten an ausgewählten Opernhäusern zu Gast. Freuen Sie sich auf die preisgekrönte Inszenierung, die als weltweit einzige die Originalchoreografie von Jerome Robbins zeigt. Joey McKneely, der auf eine enge Zusammenarbeit mit dem genialen Choreografen zurückblicken kann, inszeniert die West Side Story in einer unvergleichlichen Intensität und technischer Brillanz.

Foto: Ludwig Koerfer

In Karthago treffen zwei Herrscher aufeinander: Die verwitwete tyrische Königin Dido und der aus Troja geflohene, schiffsbrüchige Aeneas, der eine göttliche Mission verfolgt: in Latium ein neues Reich zu gründen. Sie verlieben sich, Aeneas bleibt. Doch das Schicksal will es anders: Die Zauberin, Didos Gegenspielerin, beschwört einen Geist hervor, der als Bote Jupiters Aeneas an seinen Auftrag erinnert.

Foto: Kunstmuseum Bochum

Das Haustierprojekt widmet sich dem Verhältnis von Mensch und Tier. Welche Formen nimmt dieses in unseren hochartifiziellen urbanen Räumen an? Die Ausstellung wirft Fragen auf und setzt Schlaglichter: Vermenschlichung von Tieren. Unser eigenes tierisches Erbe. Ein ganzer Zoo an Schimpfworten und Kosenamen.

Foto: ©MEYER ORIGINALS

Eigentlich sucht Alfred Döblin die Pariser Nationalbibliothek auf, um Kierkegaard-Studien zu betreiben, doch dann bleibt seine Aufmerksamkeit an einem alten Atlas hängen. Fasziniert von den ethnographischen Karten des Amazonasgebiets beginnt er eine monatelange Recherche, die zur Basis für eines der kühnsten Projekte in der Literatur des 20. Jahrhunderts wird: die Romantrilogie Amazonas, verfasst zwischen 1935 und 1937. Ein ungewöhnlicheres Thema dürfte in der deutschen Exilliteratur auf den ersten Blick kaum zu finden sein, denn Döblin erzählt zunächst die Geschichte des Urwalds und seiner indigenen Bevölkerung.

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