Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Duisburger Philharmoniker

Der Titel des 3. Philharmonischen Konzerts in der Mercatorhalle ist dem Namen des Eröffnungsstückes von Jörg Widmann entlehnt. Con Brio, 2008 komponiert, ist eine achtminütige Parforce-Jagd mit allerlei Beethoven-Zitaten. Der Wiener Klassiker selbst kommt mit seiner 8. Sinfonie zu Wort. Und der österreichische Organist Gunther Rost, ein entdeckungsfreudiger Virtuose ersten Ranges, spielt Francis Poulencs g-Moll-Orgelkonzert. Reizvoll ist dabei die Orchesterbesetzung ausschließlich mit Streichern und Pauken. Die musikalische Leitung hat Axel Kober, derzeitiger Chefdirigent der Duisburger Philharmoniker.

© VG BildKunst Bonn 2018 / Ben Willikens

Ausstellung im Kunstmuseum Bochum, in Zusammenarbeit mit dem Centrum für Religionswissenschaftliche Studien (CERES) der Ruhr-Universität Bochum.

Fotografin: Ulrike Rindermann

Essen. Die vorweihnachtliche Märchenzeit beginnt im Essener Grillo-Theater bereits am 10. November: An diesem Samstag steht für Kinder ab 6 Jahren und natürlich auch für deren Eltern, Großeltern, Onkels und Tanten ab 16 Uhr die Premiere des Klassikers „Der Zauberer von Oz“ nach dem Kinderbuch von Lyman Frank Baum auf dem Programm.

Das rauschende Fest der Kunst- und Kulturszene: Zum 19. Mal lädt der Stadtrevue Verlag in Kooperation mit der Stadt Köln zum Streifzug durch ausgewählte Museen, Kunstorte und O -Spaces. Bei über 200 Veranstaltungen an 45 Orten zeigt sich Köln bis in die frühen Morgenstunden von seiner kreativsten Seite. Ausstellungen, Live-Konzerte, Lesungen, Theater, Kabarett und DJ-Sets – die Museumsnacht 2018 bietet ein fulminantes Festivalprogramm, das Besucher zu Fuß oder mit den vier kostenlosen Shuttle-Bussen erkunden können.

Peter Waros (Eisenring), Johanna Freyja Iacono-Sembritzki (Anna), Hergard Engert (Babette Biedermann), Stefan Schleue (Gottlieb Biedermann), Richard Lingscheidt (Schmitz) | Foto: Björn Hickmann/Stage Picture

Ein „Lehrstück ohne Lehre“ lautet der Untertitel zu Max Frischs Drama, das er 1948 zunächst in Form einer Prosaskizze mit dem Titel „Burleske“ veröffentlichte. Angesichts einer immer mehr in Frage gestellten liberalen Weltordnung bietet das Stück den nötigen Brennstoff, um nach wie vor die Brisanz des Texts zu begründen.

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