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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Bettina Stoess

Nach längerer Pause darf sich das Essener Publikum wieder auf „Cinderella“ im Aalto-Theater freuen: Ab 15. Februar präsentieren die Tänzerinnen und Tänzer des Aalto-Balletts erneut die Geschichte von Aschenputtel in der modernen Ballettversion von Stijn Celis.

Foto: Uwe Rosenhahn

Offenbach nicht ohne Köln und Köln nicht ohne Offenbach. Zum 200. Geburtstag des berühmten Komponisten widmet die ›Cäcilia Wolkenburg‹ ihr neues Divertissementchen aus der Feder des Cäcilia-Regisseurs Lajos Wenzel dem großen Sohn Kölns: Jacques Offenbach.

Foto: © Theater Bielefeld

In New Sites ist der Name Programm. Gemeinsam mit dem schwedischen Choreografen Fabian Wixe erobert TANZ Bielefeld einen neuen Spielort: die Rudolf-Oetker-Halle. Ein ausgeklügeltes System räumlicher und zeitlicher Strukturen bildet den Ausgangspunkt der Choreografie. Limitationen sind dabei allgegenwärtig. Wie wirken sie auf den künstlerischen Prozess ein? Wie beschränken sie ihn? Oder können sie gar zum Impulsgeber für kreative Ideen werden?

Foto: © Kunstpalast - Horst Kolberg – ARTOTHEK/ Jutta Osterhof/Nachlass des Künstlers

Das Kernstück der Ausstellung bilden zwölf exemplarisch ausgewählte Künstlerinnen und Künstler, die stellvertretend für eine ganze Reihe von weiteren Mitgliedern des „Jungen Rheinland“ mit einer komprimierten Werkauswahl vorgestellt werden: Heinrich Nauen, Max Ernst, Adolf Uzarski, Gert H. Wollheim, Otto Dix, Karl Schwesig, Walter von Wecus, Wilhelm Kreis, Marta Worringer, Lotte B. Prechner, Carl Lauterbach und Erwin Wendt.

Foto: Thilo Beu

Der Nobelpreisträger Eugene O’Neill schrieb mit EINES LANGEN TAGES REISE IN DIE NACHT über seine eigene Familie, „eine tief tragische Geschichte, aber ohne irgendeine gewaltsame dramatische Handlung. Am Schluss sind sie immer noch da, durch die Vergangenheit ineinander verfangen, jeder schuldig und gleichzeitig unschuldig, sich gegenseitig verachtend, bedauernd, liebend, (...) vergebend, aber dazu verdammt, nie vergessen zu können.“ Sein Drama ist ein messerscharfer Blick in die Psyche einer Familie und gleichzeitig eine Analyse über die Vergeblichkeit des amerikanischen Traums.

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