Alle Kulturtipps in der Übersicht

Angela Falkenhan, Moritz Peschke, Eike Weinreich, Lise Wolle | Foto: Laura Nickel

Was ist wichtiger: die Kunst oder die Liebe? Oder vor allem: die Wahrheit? Das wilde Liebespaar Adam & Eve muss sich irgendwann natürlich auch mal Adams besten Freunden Jenny und Philip präsentieren. Und dieses bürgerlich anständige Paar mit Heiratsplänen kann amüsiert und erstaunt beobachten, wie sich der sympathische und schüchterne und eher schluffige Adam in Evelyns kunstreichen Händen auch äußerlich verwandelt. Während all dem arbeitet Evelyn an ihrem großen Kunstprojekt, das sie am Ende in der Kunsthochschule öffentlich präsentiert.

Armin Linke, Star City, Cosmonaut Training Center, Moscow Russia, 1998 © Armin Linke | Foto: Courtesy der Künstler

Seit mehr als 20 Jahren dokumentiert Armin Linke in seinen Fotografien die Auswirkungen der Globalisierung, die Wandlung von Städten in Mega-Metropolen und die Vernetzung der postindustriellen Gesellschaft durch digitale Informations- und Kommunikationstechnologien. In seinen Aufnahmen werden die tiefgreifenden ökonomischen, ökologischen und geologischen Veränderungen festgehalten.

Tim Bücher alias „Tim Riddle“ | Foto: Privat

Beim nächsten „WDR 3 Campus: Jazz“ am Freitag, dem 21. April ab 20 Uhr in der Casa des Schauspiel Essen gibt es eine Neuerung: Anstatt des üblichen Doppelkonzertes mit zwei herausragenden Jazz-Ensembles der beiden Musikhochschulen in Köln und Essen werden erstmal drei Formationen ihr Können unter Beweis stellen.

Ein Theaterabend der Extremsituationen: Die junge Regisseurin Andrea Imler, die am Schauspiel Köln zuletzt "Nothing Hurts" von Falk Richter inszenierte, bringt Magdalena Schrefels "Sprengkörperballade" in der Außenspielstätte am Offenbachplatz zur Uraufführung.

Linda Watson (Turandot), Statisterie | Foto: Hans Jörg Michel

Als Koproduktion mit dem National Kaohsiung Center for the Arts Weiwuying, Taiwan, präsentiert Regisseur Huan-Hsiung Li zum letzten Mal in dieser Spielzeit seinen Blick aus Fernost auf Puccinis Meisterwerk "Turandot", in dem er behutsam historische Inhalte mit aktuellen Bezügen verknüpft.

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