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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Theater Essen

1967 schrieb Max Frisch die erste Version des Stückes, von dem er später sagen sollte, er habe es „als Komödie gemeint“. Jahre später, 1984, legte er eine neue Fassung vor, die den Spielcharakter noch augenscheinlicher werden ließ und gleichzeitig das (Schau-)Spiel selbst zum Thema machte: In einer theatralen Versuchsanordnung, einem „Spiel im Spiel“, wird das Leben Kürmanns den Bedingungen des „Was-wäre-wenn?“ wie auch des „Was-wäre-wenn-nicht?“ ausgesetzt und auf ihre jeweiligen Veränderungspotenziale hin überprüft. Im Mittelpunkt steht dabei stets die existenzielle Frage nach der individuellen Freiheit des Menschen: Haben wir bei unseren Lebensentscheidungen wirklich die freie Wahl? Und sind wir bereit, die daraus resultierende Verantwortung zu übernehmen?

Evelina Cajacob, Handarbeit II, 2012, Videoinstallation mit Ton, 13 Min 22 Sek, Loop (Tisch mit Geschirrtüchern)

Evelina Cajacob, 1961 in Sumvitg in der Schweiz geboren, bezieht in ihren Arbeiten die ver- schiedensten Medien und Gattungen ein, von raumplastischen Gestaltungen bis zu großfor- matigen Zeichnungen und eindringlichen Videoarbeiten. Gemeinsam sind ihren Werken ein subtiler Umgang mit unterschiedlichen Materialien und eine gestalterische Leichtigkeit und Transparenz.

Foto: HfMT

Das internationale Bergische Gitarrenfestival Gitarre ´20 hält wieder einige spannende und vielseitige Events bereit. Tradition und aktuellste Trends der Gitarrenszene machen - wie bisher - den Reiz dieses generationenübergreifenden Festivals aus. Denn: Hier ist jeder herzlich willkommen, ob Anfänger, Amateur oder angehender Profi, Klassiker, Fingerstyler oder E-Gitarrist. In der Akademie der Kulturellen Bildung in Remscheid treffen sich vom 1. bis 6. Januar 2020 erneut alle Fans dieses vielseitigen Instruments.

Foto: Theater Kr-Mg

Die 9. Sinfonie, die am Ende in die Vertonung von Friedrich Schillers „Ode an die Freude“ gipfelt, ist wohl das bekannteste Werk von Ludwig van Beethoven. Vielerorts erklingt sie traditionell zum Jahreswechsel. Auch GMD Mihkel Kütson und die Niederrheinischen Sinfoniker schließen sich diesmal dieser Tradition an und spielen in ihrem Neujahrskonzert nach 10 Jahren Pause erneut dieses großartige Werk. 

Eine der kreativsten Liebesgeschichten des 20. Jahrhunderts: Ende 1942 lernte Max Ernst in New York Dorothea Tanning in ihrem Atelier kennen. »Max war mein Weihnachtsgeschenk«, resümierte die amerikanische Künstlerin die Begegnung in ihren Lebenserinnerungen, denen sie den Titel Birthday gab. Und jedes Jahr schenkte ihr der dadaistische und surrealistische Bildmagier zum Geburtstag ein Werk, in dem er fast immer den Buchstaben D für Dorothea versteckte.

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