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Alle Kulturtipps in der Übersicht

Foto: Małgorzata Kujawka / AG

Krystian Zimerman ist eine pianistische Ausnahmeerscheinung, ein musikalischer Perfektionist, eine „Living Legend“. Sein Wunschinstrument bringt er meist selber mit; die Zahl seiner Konzerte hält er gezielt in überschaubaren Grenzen; nur selten gibt er neue CD-Aufnahmen frei, die dann jedoch schnell zum Markstein der Diskographie werden; bei der Wahl seiner Auftrittsorte achtet er penibel auf die Qualität der Akustik; musikalische Partner sucht er mit größter Umsicht aus, daher tritt er überwiegend solistisch auf.

Foto: © Raimond Spekking

Als Kurt Weill, geboren 1900 in Dessau, ausgebildet an der Hochschule für Musik in Berlin, 1935 in die Vereinigten Staaten emigrierte, war er bereits ein erfolgreicher, viel diskutierter Komponist. In Amerika setzte sich der Traum einer ›amerikanischen Oper‹ in ihm fest: »Ich entdeckte, dass es da ein höchst aufnahmebereites und gefühlsfähiges Publikum gab, mit großer Sensibilität für Musik. (…), und eine amerikanische Oper, wie sie mir vorschwebt, sollte Teil des lebendigen Theaters sein … und sollte alle nötigen Bestandteile einer ›guten Show‹ haben.«

Maria Klier, Ballett Hagen, Chor und Extrachor

34 Millionen Touristen besuchten 2017 Paris – die französische Hauptstadt zieht Menschen aus aller Welt an. Ihre unzähligen Sehenswürdigkeiten sind so bekannt, dass man sich auch ein Bild von ihr machen kann, wenn man noch nie in der Stadt war: der Eiffelturm, die Seinebrücken, die Treppen von Montmartre, der Triumphbogen, Notre-Dame, die Mona Lisa im Louvre …

Foto: © Raimond Spekking

Die Ausstellung „GROSSE OPER – VIEL THEATER“ stellt insgesamt 19 Bühnenprojekte der letzten Jahre aus Deutschland und Europa vor und ermöglicht damit einen länderübergreifenden, exemplarischen Überblick zu diesem Thema. Präsentiert werden sowohl Sanierungen historischer Anlagen als auch spektakuläre Neubauten, die architektonische und städtebauliche Akzente setzen. Jeder Bühnenbau wird mittels eindrucksvoller Fotos, Pläne, Daten und Fakten präsentiert und in Vergleich gestellt.

Foto: Thomas Wolf

In der Ausstellung steht die bislang eher als vereinzelt geltende Skulptur aus der Sammlung Ludwig im Zentrum. Um diese Figur werden andere Unterweisungen Mariens gruppiert, das spätere Leben der erwachsenen Maria beleuchtet sowie weitere bedeutende Bildmotive aus der Annenverehrung gezeigt.

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