Alle Kulturtipps in der Übersicht

Joseph Moog (Foto: Thommy Mardo)

Die zweite Beethoven-Akademie be­leuchtet das Thema Bearbeitungen. Den technischen Herausforderungen der Werke stellt sich der international gefeierte Pianist Joseph Moog, der von der Kritik als „interessantester Interpret seiner Generation“ gerühmt wird.

Henri Rousseau: Le lion, ayant faim, se jette sur l'antilope, 1898/1905 (Der hungrige Löwe wirft sich auf die Antilope), Öl auf Leinwand, 201 x 301,5 cm © Fondation Beyeler, Riehen/Basel, Sammlung Beyeler (Foto: Robert Bayer, Basel)

Werke von Autodidakten werden zumeist als „Naive“ oder „Outsider-Kunst“ bezeichnet und getrennt von der Kunst der Moderne betrachtet. Dabei stehen sie in ihrer Energie und Intensität den Meisterwerken der Moderne in nichts nach. Das Museum Folkwang Essen widmet den "vergessenen Meistern" eine Ausstellung.

Das Essener Festival NOW! widmet sich in diesem Jahr unter dem Titel "Prismen" nicht nur den Vorbildern und Wortführern des Spektralismus, sondern auch ihren Schülern und Bewunderern. Das Programm kombiniert bahnbrechende Kompositionen der Spektralmusik mit der Uraufführung von Auftragskompositionen sowie mit außergewöhnlichen Konzertkonzepten.

Robert Henke „Lumière II“ (© Anna Katharina Scheidegger)

Ein im wahrsten Sinne auf Augen, Ohren und den Spielort maßgeschneidertes Konzerterlebnis bietet die audiovisuelle Laserperformance „Lumière II“ des Berliner Künstlers Robert Henke, die mehrere Sinneseindrücke miteinander verbindet. Live und in Echtzeit werden visuellen Formen Klänge zugeordnet, sodass vor den Augen und in den Ohren der Besucher bewegende Laser-Sound-Kompositionen entstehen.

Jürgen Sarkiss | Foto: Thomas Aurin

Die Bühne des Theater Oberhausen wird zum Filmstudio: In einer Mischung aus Theater und live gespieltem Film erzählt der iranische Regisseur Amir Reza Koohestani nach einem Weblog des Autoren und Taxifahrers Naser Ghiasi Geschichten von Menschen zwischen zwei Welten und allen Stühlen.

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